Während der Nachtruhe startet die Haut einen wichtigen Regenerationsprozess, während dem Zellschäden repariert und wieder aufgepolstert werden. Somit erholt sich Ihre Haut von diversen Umwelteinflüssen und benötigt einen anderen Schutz als am Tag.

 

Zu allererst gilt: Auch in Bezug auf die Nachtpflege ist es wichtig zu wissen, welcher Hauttyp Sie sind, damit Sie in der Folge die richtigen Produkte wählen. Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Pflege die richtige für Ihren Hauttyp ist, machen Sie hier den Test: 

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2. Die richtige Reinigung vor dem Zubettgehen.

Die Entfernung sämtlicher Make-Up-Spuren ist für den Regenerationsprozess ein wichtiger Part. Es könnten sonst Poren verstopft werden und Unreinheiten entstehen.

Auch bei der richtigen Reinigung sollten Sie auf Produkte achten, die zu Ihrem Hauttyp passen.

 

3. Die richtige Creme:

Eine Nachtcreme kann gerne etwas reichhaltiger sein und langsamer einziehen als eine Tagescreme. Vor allem nach der Gesichtsreinigung sollte eine Creme verwendet werden, da genau zu diesem Zeitpunkt die Feuchtigkeit fehlt. Mit einer geeigneten Creme können Sie Ihre Haut perfekt bei der Regeneration unterstützen.

 

4. Andere Pflegeprogramme für die Nacht:

Jederzeit können Sie Ihrer Haut ein spezielles Pflegeprogramm bieten, indem Sie eine Maske oder ein Peeling verwenden.

• Eine Maske spendet der Haut die wichtige Feuchtigkeit, die sie während der Ruhephase benötigt.

• Bei einem Peeling werden viele Unreinheiten und Hautschüppchen entfernt. Nach einem Peeling darf aber die richtige Portion Feuchtigkeit nicht fehlen! 

Der perfekte Vorgang wäre hier, zuerst das Peeling und dann die wohltuende Maske aufzutragen. Danach steht der entspannten Nachtruhe nichts mehr im Wege! 

 

Schlafen Sie gut! Schlafen Sie schön!

 

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