Vor allem der richtige Mix macht die ideale Gesichtspflege aus. Mit diesen vier Basis-Produkten geben Sie Ihrer Haut die Pflege, die sie braucht.

Gesichtspflege groß

 

1. Die Tagescreme

 

Die Tagescreme gibt der Gesichtshaut die wichtige Feuchtigkeit, die sie braucht, um frisch auszusehen. Die Feuchtigkeit und der Schutz unserer Gesichtshaut sollte unser A und O sein und diesen Bedürfnissen wird eine Tagescreme gerecht. Sie stärkt den hauteigenen Schutzfilm mit Ölen und verhindert somit, dass die Haut austrocknet.

 

Zudem sollten noch spezielle Vitamine hinzukommen, die Falten und Krähenfüßchen früh genug den Kampf ansagen. Auch der Lichtschutzfaktor sollte hier nicht vergessen werden. Dieser ist auch im Winter wichtig und sollte bei 15 oder 20 liegen. Tipp: Die Sonnencreme immer nach der Tagescreme auftragen, da sonst die wichtigen Inhaltsstoffe der feuchtigkeitsspendenden Tagescreme nicht in die Haut eindringen können.

 

 

2. Die Nachtcreme

 

Für einen erholsamen Schönheitsschlaf für Ihr Gesicht sorgt eine Nachtcreme. Über Nacht ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegestoffe. Daher ist eine Nachtcreme so wichtig für unsere Haut, um dieser auch während der Nachtruhe den vollen Schutz zu bieten und mit einem sichtbar erholten Teint am Morgen aufzuwachen.

 

Aber warum kann frau ihre Tagescreme nicht auch in der Nacht benutzen?

 

Natürlich können Sie – aber es ist nicht die optimale Pflege für Ihre Haut! Der Grund dafür ist, dass Nachtcremen meist reichhaltiger und intensiver sind als Tagescremen und so eine andere Art der Pflege gewährleisten. Auch wenn Sie zu fettender Haut neigen, sollten Sie auf eine Nachtcreme nicht verzichten. Entweder Sie greifen zu fettfreien Produkten und arbeiten mit einem fettfreien Serum, mit dem Sie Ihrer Haut auch über Nacht viel Gutes tun können.

 

 

3. Augencreme

 

Mit den ersten beiden Schritten haben wir unsere Gesichtshaut bereits mit der richtigen Pflege unterstützen können. Bestimmte Zonen werden somit schon perfekt abgedeckt, allerdings müssen wir einen speziellen Fokus auf empfindlichere Areale legen, wie den Bereich um unsere Augen. Hier ist die Haut sehr dünn und wird durch Blinzeln oder Reiben täglich strapaziert. Bereits mit 20 Jahren kann und soll man beginnen, eine Augencreme zu verwenden, um lästigen Fältchen früh genug vorzubeugen.

 

Eine Augencreme ist mit speziellen Ölen ausgestattet. Die Inhaltsstoffe einer Augencreme sind dafür zuständig, die empfindlichen Partien zu schützen und trockenheitsbedingten Knitterfältchen auszumerzen. Auch das Risiko von Mimikfalten wird mit Augencremen deutlich gesenkt.

 

 

4. Serum

 

Das Serum ist ein besonderes Extra für Ihre Haut. Dieses sollten Sie zur Pflege verwenden, wenn Ihre Haut durch Stress, Sonne, schlechte Ernährung oder zu wenig Schlaf belastet ist – und sehr selten erleben wir Momente, in denen nicht zumindest einer dieser Faktoren zum Tragen kommt! Daher ist es wichtig, das Serum morgens und abends anzuwenden, jeweils vor der Tages- oder Nachtcreme. Bei zu öliger Haut verwenden Sie das Serum nur abends, sodass es über Nacht seine Wirkung entfalten kann.

 


 

 

Foto: Designed by nensuria / Freepik